Mann des Spiels: Nadiem Amiri Torsten Silz. Torsten Silz/dpa
Es sah anfangs nicht gut aus für den FSV Mainz 05: Rückstand gegen Wolfsburg, dazu ein verschossener Elfmeter. Dass die Rheinhessen am Ende dennoch jubelten, lag auch an menaler Stärke – und einem besonderen Einwechselspieler.
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Am liebsten hätte er ein Loch in den Rasen geschlagen. 21 Minuten und 45 Sekunden waren vergangen, als Phillip Tietz auf die Knie ging und mit der Faust auf den Boden hämmerte. Einmal, zweimal, dreimal. Der Frust musste raus, der Ärger über sich selbst, über die einigermaßen leichtfertig vertane Ausgleichschance im Spiel des FSV Mainz 05 gegen den VfL Wolfsburg.