Ich hätte es wirklich nicht mehr für möglich gehalten, dass mich der 1. FC Kaiserslautern noch einmal so richtig packt. Natürlich habe ich mich auch in den vergangenen 20 Jahren gefreut, wenn der „Betze“ gewonnen hat. Aber nüchterner, analytischer und angesichts der stetigen Abwärtslinie mit einem Hang zum Kopfschütteln.Es waren sozusagen mehr die Logenplätze des Fritz-Walter-Stadions in mir, die da einen Toast auf einen Dreier ausgebracht haben. Die Westkurve war verschüttet.
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Aber am Samstagmittag habe ich sie wieder ausgegraben. Der Betzenberg in mir hat Feuer gespuckt, Westkurve pur, Block 8. Wie das kam? Ich sage nur „wow!“
Ich gebe zu, das Auftaktspiel dieser Zweitligasaison hat mich schon wieder angefixt. Sieg für den FCK und das – wie es sich gehört – in der Nachspielzeit.