Holzheim

Handball: Für TuS Holzheim ist die sportliche Zukunft der SG Wallau unerheblich

Viele Gerüchte ranken derzeit wieder einmal um die sportliche Zukunft der Handballer des Drittligisten SG Wallau nach dem Ausstieg des derzeitigen Hauptsponsors zum Ende der laufenden Spielzeit. Der eine Klasse tiefer angesiedelte TuS Holzheim und seine Mitkonkurrenten im Kampf gegen den Abstieg können jedoch vorzeitig aufatmen, sie müssen keine Auswirkungen auf wie auch immer geartete Entscheidungen der Wallauer Verantwortlichen befürchten. Denn wenn der Traditionsverein aus dem Ländchen, der auf sportlichem Weg den Verbleib in der dritthöchsten Spielklasse längst geschafft hat, sich tatsächlich aus finanziellen Gründen zu einem Rückzug entscheiden würde, fiele er extrem tief. Das bestätigte Oberliga-Staffelleiter Manfred Leber (Dreieich) auf Anfrage der RLZ. „Wenn die Wallauer nicht mehr in der 3. Liga spielen wollen, werden sie in der kommenden Runde in die Spielklasse eingestuft, für die ihre zweite Mannschaft das Startrecht besitzt.“ Will heißen: Da die SG-Reserve in der Bezirksoberliga abgeschlagen das Tabellenende ziert und absteigen wird, würden die Wallauer bei einem Verzicht auf die 3. Liga im Ligenspektrum durchgereicht und müssten dann in der Bezirksliga A auf Torejagd gehen. Leber weiter: „Schafft der TV Groß-Umstadt in der 3. Liga den Klassenverbleib, müssen aus der Oberliga Hessen nur die beiden Letztplatzierten absteigen.“ Stefan Nink

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