Motorsport: Junges Team Mertens ist im vierten NLS-Lauf auf dem Nürburgring nach Crash wieder komplett: Sechs-Stunden-Rennen ist Saison-Höhepunkt – Vierter NLS-Lauf auf dem Nürburgring
Hoffnung auf mehr Glück als im dritten NLS-Lauf: der Hyundai i30N von Mertens Motorsport mit der Startnummer 492 (vorn). Foto: Jürgen C. Braun Ottmar Arenz
Nürburgring. Nach sechs Wochen Sommerpause seit dem 22. Juni geht die Nürburgring Langstreckenserie (NLS) an diesem Samstag wieder auf die Strecke, bestehend aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs. Für den Saison-Höhepunkt, das Rowe Sechst-Stunden-ADAC-Ruhrpokalrennen, haben sich die heimischen Teams nach einem bisherigen Saisonverlauf mit vielen Auf- und Ab-Momenten wieder einiges vorgenommen.
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Es geht darum, ihre Positionen in den Klassen und im Gesamtklassement entweder zu festigen oder zu verbessern.
Nach viel Pech mit zwei unverschuldeten „Nullern“ in den bisherigen Rennen ist für den amtierenden Champion Daniel Zils (Bendorf) im BMW 330i mit der Startnummer 1 von Adrenalin Motorsport die Titelverteidigung kaum noch möglich.