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Bannberscheid siegt trotz schwacher Phase

In der Handball-Rheinlandliga der Frauen hat der TuS Bannberscheid sein erstes Heimspiel mit 26:23 (13:9) gegen die HSG Wittlich II gewonnen und sein Punktekonto ausgeglichen.

Kreisläuferin Elena Haberstock trug mit ihren zehn Treffern maßgeblich zum Bannberscheider 26:23-Heimsieg gegen Wittlich II bei. Foto: Marco Rosbach
Kreisläuferin Elena Haberstock trug mit ihren zehn Treffern maßgeblich zum Bannberscheider 26:23-Heimsieg gegen Wittlich II bei.
Foto: Marco Rosbach

Die Gäste aus der Eifel lagen zwar in der gesamten Begegnung nur beim 1:0 ein einziges Mal vorn, erwiesen sich aber als der erwartet hartnäckige Gegner. Bannberscheid führte nach dem Zwischenspurt zum 4:1 zwar fast immer mit drei oder vier Toren, doch Wittlich II gab sich zu keinem Zeitpunkt geschlagen und kämpfte sich bis zur 52. Minute auf 20:21 heran.

Dass den Gästen dies gelang, störte Bannberscheids Spielertrainerin Melanie Knapp gewaltig: „Wir waren schon mit sieben Toren weg“, beschrieb sie die Phase zwischen der 37. und 45. Minute, als der TuS sogar mit 17:10 und 20:13 in Front lag. „Bis dahin hatten wir uns sehr schön unsere Chancen erspielt und eine super Abwehr gespielt. Doch dann haben wir all das über Bord geworfen, sind wir nervös und hektisch geworden. Vorne wurde plötzlich zu überhastet abgeschlossen und hinten nicht richtig zugepackt. Wittlich hat gekämpft und immer an sich geglaubt, aber das sollte uns so nicht noch mal passieren.“

Dass es letztlich doch zum verdienten Heimsieg reichte, lag zu großen Teilen an der tollen Wurfausbeute von Kreisläuferin Elena Haberstock (10 Treffer) und an der ebenfalls stark aufspielenden Marie Kohns (6 Tore). gh

TuS Bannberscheid: Sonntag, Seel – Kohns (6), Kohn-Bolze (1/1), Knapp (1), Eichmann (2), Gerlach, Schlapp (3), Haberstock (10), Sitzen (1), Reichmann, Adzija (1), Schönberger (1).

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