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Siershahn

Auch TuS Bannberscheid kann TV Engers nicht bremsen

Nein, auch der Tabellenzweite TuS Bannberscheid konnte den TV Engers, souveräner Spitzenreiter der Handball-Rheinlandliga, nicht gefährden und dessen Meisterstück nicht verhindern. Die Gäste vom Rhein setzten sich in Siershahn letztlich überaus deutlich mit 29:17 (14:11) durch und sicherten sich damit ihre Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga. „Glückwunsch an den TV Engers zur verdienten Meisterschaft, sie haben die stärkste Mannschaft. Es war ein gutes Spiel, hart und schnell, attraktiv für die Zuschauer“, bilanzierte Bannberscheids Spielertrainerin Melanie Knapp. „Ich denke, das Endergebnis war klarer als der Leistungsunterschied, schade, dass es am Ende noch so deutlich geworden ist.“

Der TuS Bannberscheid (Marie Kohns mit Ball, links Lisa Schönberger) konnte den TV Engers (Kerstin Neckel/ Nr. 5, Kathi Marx/Nr. 15) nur in der ersten Spielhälfte ärgern, danach machte der Gast vom Rhein sein Meisterstück. Foto: Jörg Niebergall
Der TuS Bannberscheid (Marie Kohns mit Ball, links Lisa Schönberger) konnte den TV Engers (Kerstin Neckel/ Nr. 5, Kathi Marx/Nr. 15) nur in der ersten Spielhälfte ärgern, danach machte der Gast vom Rhein sein Meisterstück.
Foto: Jörg Niebergall

Nach einem solch klaren Engerser Erfolg sah es nämlich lange Zeit nicht aus. Der TuS Bannberscheid führte nämlich in der Anfangsphase mit 3:2, 4:3 und 5:4 und ließ sich in der Folge nicht abschütteln. Nach 25 Minuten hieß es 10:11, und als die Engerser bis zur Pause auf 14:11 wegzogen, kämpfte sich Bannberscheid gleich nach dem Seitenwechsel wieder auf 13:14 heran.

Doch dann zog der Meister den Westerwälderinnen mit einem 5:0-Lauf den Zahn und baute seine Führung vorentscheidend auf 19:13 aus. Beim TuS Bannberscheid ließen gleichermaßen die Hoffnung auf eine dicke Überraschung sowie Kraft und Konzentration nach. Dies nutzten die Gäste aus, um ihren Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Bannberscheid scheiterte nun immer wieder an der überragenden TV-Torfrau Alexandra Irmgartz, in der zweiten Hälfte gelangen dem TuS-Team nur noch sechs Treffer.

„Plötzlich haben wir zu oft falsche Entscheidungen getroffen und zu früh und zu schwach abgeschlossen“, sagte Melanie Knapp. „Das hat dem Engerser Tempogegenstoß-Spiel, ihrer größten Stärke, voll in die Karten gespielt. Da wurde jeder unserer Fehler prompt mit einem Gegentor bestraft. Aber diese Niederlage ist kein Beinbruch.“ Christoph Gerhards

TuS Bannberscheid: S. Sonntag – Kohns (1), Knapp (2), Eichmann (6/4), Gerlach, Schlapp (1), Haberstock (1), Sitzen, Reichmann, Adzija (1), V. Sonntag, Schönberger (4).

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Der TuS Bannberscheid (Marie Kohns mit Ball, links Lisa Schönberger) konnte den TV Engers (Kerstin Neckel mit Nummer 5) nur eine Halbzeit lang ärgern, danach machte der Gast vom Rhein sein Meisterstück.

Foto: Jörg Niebergall
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