40.000
  • Startseite
  • » Sport
  • » Regionalsport
  • » Handball
  • » Mittelrhein
  • » Saison startet mit Derby bei der Turnerschaft
  • Aus unserem Archiv
    Koblenz

    Saison startet mit Derby bei der Turnerschaft

    Am Samstag startet die neue Saison der Handball-Rheinlandliga der Männer. Der TV Bassenheim und der SV Urmitz müssen zuerst auswärts ran, die TS Bendorf empfängt den TV Moselweiß gleich mal zum Saisonauftakt in der heimischen Halle des Wilhelm-Remy-Gymnasiums zum Derby.

    TV Bassenheim nach langer Vorbereitung gut gerüstet

    Der Rheinlandligist TV Moselweiß mit (stehend von links) Trainer Andreas Thull, Torwarttrainer Frank Helm, Fred Mustar, Max Kaiser, Frank Wahlen, Andreas Kölsch, Andy Weber, Janek Tykfer, Christian Goos, Fabian Weber, Gero Heibel, Betreuer Gerwin Thull, Betreuer Peter Schmidt, (sitzend von links) Benjamin Stemann, Dirk Weiler, Nico Meurisch, Fabio Baulig, Stephan Adams, Dominik Hoffmann, Henning Schröder und Patrick Zeitz. Es fehlen: Felix Rippinger, Daniel Pick und Betreuer Helmut Riffart. Foto: TV Moselweiß
    Der Rheinlandligist TV Moselweiß mit (stehend von links) Trainer Andreas Thull, Torwarttrainer Frank Helm, Fred Mustar, Max Kaiser, Frank Wahlen, Andreas Kölsch, Andy Weber, Janek Tykfer, Christian Goos, Fabian Weber, Gero Heibel, Betreuer Gerwin Thull, Betreuer Peter Schmidt, (sitzend von links) Benjamin Stemann, Dirk Weiler, Nico Meurisch, Fabio Baulig, Stephan Adams, Dominik Hoffmann, Henning Schröder und Patrick Zeitz. Es fehlen: Felix Rippinger, Daniel Pick und Betreuer Helmut Riffart.
    Foto: TV Moselweiß

    Beim TV Bassenheim hat es einen gewaltigen Umbruch gegeben. Angefangen im Trainerstab mit dem neuen Coach Matthias Lorenz, Nachfolger von Michael Schröder, der seine Mission Klassenverbleib vergangene Saison souverän bewältigt hatte. Lorenz machte Thomas Fetz (zuvor TVB II) zu seinem Co-Trainer, Udo Chandoni zum Athletiktrainer sowie Heinz Lustner und Christian Mokosch zu den Betreuern der ersten Mannschaft und startete am 1. Juni in die Vorbereitung, so früh wie kein Klassenkonkurrent. „Das war alleine schon dem gewaltigen personellen Umbruch im Team geschuldet,“ so der neue Bassenheimer Trainer.

    Der Handball-Rheinlandligist TV Bassenheim mit (vorn von links) Marco Stahl, Marco Feilen, Sascha Neideck, Thorsten Flöck, Lukas Otto, (2. Reihe von links) Dennis Heringer, Julian Sommer, Christian Buch, Patrick Zerwas, Tobias Schmidt, (3. Reihe von links) Alexander Pieper, Markus Bohlander, Matthias Israel, Leon Krechel, (hinten von links) Betreuer Christian Mokosch, Co-Trainer Thomas Fetz, Trainer Matthias Lorenz, Athletik-Trainer Udo Chandoni und Betreuer Heinz Lustner. Es fehlen: Pascal Neideck und Oliver Ihrlich. Foto: TV Bassenheim
    Der Handball-Rheinlandligist TV Bassenheim mit (vorn von links) Marco Stahl, Marco Feilen, Sascha Neideck, Thorsten Flöck, Lukas Otto, (2. Reihe von links) Dennis Heringer, Julian Sommer, Christian Buch, Patrick Zerwas, Tobias Schmidt, (3. Reihe von links) Alexander Pieper, Markus Bohlander, Matthias Israel, Leon Krechel, (hinten von links) Betreuer Christian Mokosch, Co-Trainer Thomas Fetz, Trainer Matthias Lorenz, Athletik-Trainer Udo Chandoni und Betreuer Heinz Lustner. Es fehlen: Pascal Neideck und Oliver Ihrlich.
    Foto: TV Bassenheim

    In der ersten Vorbereitungsphase übernahm der neue TVB-Coach gleich beide Bassenheimer Seniorenteams. „Alle sollten bei null starten und die Chance erhalten, sich für das Rheinlandligateam zu qualifizieren,“ erklärt Lorenz. Neben den Akteuren aus den eigenen Reihen galt es zudem, die externen Neuzugänge Lukas Otto (TV Welling) und Julian Sommer (TuS Weibern) zu integrieren. Seit der Nominierung des 14- beziehungsweise 16-Mann-Kaders und dem Start der zweiten Vorbereitungsphase dient die zweite Mannschaft des TVB nun als Perspektivteam. „Hier werden junge Spieler an den Herrenbereich herangeführt,“ sagt Lorenz.

    Bei allem Elan steht sein Team jedoch vor einer schwierigen Saison, denn das Team hat einen gewaltigen Verjüngungsprozess vollzogen, nachdem gleich vier Akteure mit Zweit- und Drittligaerfahrung den Verein verließen oder ihre Karriere beendeten. Lorenz: „Wir wissen um die Schwere der Aufgabe, der wir uns aber stellen und für die wir uns auch gut gerüstet sehen.“ Los geht's für die Bassenheimer mit einem Auswärtsspiel bei der HSG Bad Ems/Bannberscheid (Sa., 19.30 Uhr).

    Abgänge: Benjamin Oster (HSG Bad Ems/Bannberscheid), Andreas Reick (SV Urmitz), Uli Adams (Torwarttrainer TV Mülheim), Christoph Raeder (Co-Trainer TV Mülheim), Christian Sauer (Spielertrainer TVB II), Fabian Gerlach, Alexander Klapthor, Jürgen Kreuter (alle Karriereende), Serdar Begen (Ziel unbekannt).

    Zugänge: Lukas Otto (TV Welling), Julian Sommer (TuS Weibern), Leon Krechel (A-Jugend), Tobias Schmidt (nach Verletzungspause), Markus Bohlander, Marco Feilen, Dennis Heringer Sascha Neideck, Oliver Ihrlich, Marvin Wehrend, Volker Weyer und Patrick Zerwas (alle TVB II).

    Kader: Marco Feilen, Thorsten Flöck (Tor), Dennis Heringer, Oliver Ihrlich, Julian Sommer, Markus Bohlander, Matthias Israel, Sascha Neideck, Tobias Schmidt, Alexander Pieper, Marvin Wehrend, Marco Stahl, Christian Buch, Patrick Zerwas. Ergänzungskader: Volker Weyer, Leon Krechel, Lukas Otto.

    Der SV Urmitz will sich in der Tabelle nach oben orientieren

    Als Zdravko Guduras vor etwas mehr als einem Jahr das Traineramt beim SV Urmitz übernahm, geschah dies kurz vor Saisonstart in einer schwierigen Situation, denn zahlreiche Stammspieler hatten den Verein verlassen. „Damals war es klar, dass es erst einmal nur um den Klassenerhalt geht,“ blickt der Kroate zurück. Der wurde dann mit einer sehr jungen Truppe recht souverän mit dem neunten Platz gemeistert.

    Nun aber will Guduras mit seinem Team den nächsten Schritt machen. Mit der gezielt verstärkten Mannschaft peilt der ehrgeizige ehemalige Bundesligaspieler nun „Platz sechs oder besser“ an. Die Verwirklichung dieses Ziels ist der neu formierten Mannschaft durchaus zuzutrauen. Obwohl nach der abgelaufenen Saison einige Spieler aus beruflichen und studienbedingten Gründen der Mannschaft nicht mehr zur Verfügung stehen, ist es Guduras und dem Urmitzer Vorstand um Abteilungsleiter Bernd Hoffend gelungen, den Großteil der Mannschaft zu halten. Daneben konnte sie insbesondere durch die Verpflichtung von David Mohrs und Andreas Reick auf Schlüsselpositionen punktuell verstärkt werden. Beide sind in Urmitz bestens bekannt und verfügen über viel Erfahrung und Qualität. Mit Mathias Kunze konnte zusätzlich ein erfahrener Torhüter verpflichtet werden. Komplettiert wird der bisherige Kader durch die jungen Perspektivspieler Niklas Kühnhold und Hendrik Bauer. Seit Mitte Juli bereitet Trainer Guduras die Mannschaft dreimal die Woche auf die anstehende Saison vor.

    Zunächst tritt die Mannschaft am Samstag (20 Uhr) bei der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch an. Gleich zu einem Derby kommt es im ersten Heimspiel bereits eine Woche später gegen die HSV Rhein-Nette (16. September, 19.30 Uhr). „Das sind gleich zwei Partien, die es in sich haben. Wir arbeiten hart daran, bis dahin in einer guten Form zu sein“, verspricht Guduras.

    Abgänge: Christopher Flöck (Westwacht Weiden), Felix Becker (Bundeswehr), Dennis Eitelbach (verletzungsbedingtes Karriereende), Malte Elmers (Studium), Sören Ohlendorf (SV Urmitz II).

    Zugänge: Niklas Kühnhold (TV Welling), Matthias Kunze, David Mohrs (beide TS Bendorf), Andreas Reick (TV Bassenheim), Hendrik Bauer (eigene A-Jugend).

    Die Bendorfer Turnerschaft hat großen Umbruch hinter sich

    In der vergangenen Saison noch Dritter in der Rheinlandliga, steht die Turnerschaft Bendorf nun vor einer voraussichtlich ziemlich schwierigen Saison. Verantwortlich dafür ist ein gewaltiger Umbruch. Aus dem Kader der letzten Saison sind mit Torhüter Björn Boinski, Moritz Gutfrucht, Christian Schaub, Jonas Strüder und Fabian Schmitt gleich fünf Akteure Trainer Christoph Barthel zum Oberligisten nach Vallendar gefolgt. Zudem hat auch der zweite Stammtorhüter Matthias Kunz den Verein genauso in Richtung SV Urmitz verlassen wie David Mohrs. Marco Lebernegg zog es zum TV Mülheim. Der Aderlass an Leistungsträgern ist somit drastisch, da zuletzt auch noch Christian Kühn seine Laufbahn beendete.

    Trotz der acht Abgänge hat die TSB auch für die neue Spielzeit eine „schlagkräftige, junge, hungrige Truppe“, wie Volker Kersten meint, zusammengestellt. Der 2. Vorsitzende sagt zudem: „Das Gemisch aus Routiniers und Youngsters präsentierte sich in der Vorbereitung als echte Einheit.“ Mit Thomas Gutfrucht und Richard Keip übernahmen zwei erfahrene Übungsleiter die Aufgabe als Rheinlandligatrainer. Beide sind kein unbeschriebenes Blatt im Bendorfer Handball und waren zuvor in der Talentförderung der Turnerschaft eingesetzt. Diese steht nun auch im Fokus, denn künftig startet Bendorf mit einem Team, welches hauptsächlich aus Eigengewächsen besteht. Kersten zeigt sich sehr zufrieden mit dieser Lösung: „Mit Richard und Thomas haben wir zwei Fachleute, die unsere Spieler aus der Jugend kennen und individuell weiterentwickeln können.“

    Los geht es für die Bendorfer mit einem Derby im heimischen Wilhelm-Remy-Gymnasium: Aufsteiger TV Moselweiß ist am Samstagabend (19.30 Uhr) zu Gast.

    Abgänge: Björn Boinski, Moritz Gutfrucht, Christian Schaub, Jonas Strüder, Fabian Schmitt (alle HV Vallendar), Matthias Kunz, David Mohrs (beide SV Urmitz), Marco Lebernegg (TV Mülheim) und Christian Kühn (Karriereende).

    Zugänge: Christoph Schröder, Dominik Pretz, Felix Franken, Florian Egel, Florian Schmitt, Lukas Schlicht, Niclas Kirschhöfer, Nico Hemmerle, Niko Jansen, Pascal Brink, Philipp Hopfner, Tobias Radermacher (alle zweite Mannschaft), Dominik Knoll, Janis Hofmann (A-Jugend).

    Den TV Moselweiß erwartet als Aufsteiger eine schwierige Saison

    Die Zeit der Rheinlandliga-Abstinenz ist für die Moselweißer vorbei. Nach einem klassischen Durchmarsch von der Landesliga bis ins Verbands-Oberhaus ist die Durststrecke nach dem Oberliga-Aus im Jahr 2014 Jahren damit beendet. Doch bei aller Euphorie darüber, dass die Moselweißer nun wieder in der Rheinlandliga mitmischen dürfen, stellt Trainer Andreas Thull, der den Moselweißer Erfolgsweg bislang komplett begleitet hat, klar: „In der Rheinlandliga kann die Priorität nur auf dem Klassenerhalt liegen. Für viele Spieler wird es auch ein Lehrjahr werden, in dem wir insbesondere durch unsere mannschaftliche Geschlossenheit, aber auch mit Spielwitz und Kreativität, überzeugen möchten.“

    Anfang Juni starteten Thull und sein Team in die Vorbereitung auf die kommende Rheinlandliga-Saison. Thull: „Alle waren mit großem Engagement sowie dem nötigen Ehrgeiz bei der Sache, ließen jedoch bei aller Anstrengung den Spaß nicht vermissen.“ Trotz zweier verletzter Spieler kann er „auf eine erfolgreiche Vorbereitung zurückblicken, in der die Mannschaft auch in den bestrittenen Freundschaftsspielen größtenteils zu überzeugen wusste“. Ob die Mannschaft auch in der Rheinlandliga überzeugen kann, wird sich ab Samstag zeigen, wenn der TVM sein erstes Saisonspiel bei der TS Bendorf bestreitet (Sa., 19.30 Uhr).

    Abgänge: Frank Helm (Karriereende), Sven Mader, Tobias Mader, Sandro Nickel, Peter Sauerborn, Michael Stein, Lars Still, Luca Thielmann und Patrick Zeitz (alle zweite Mannschaft)

    Zugänge: Daniel Pick (TV Güls), Max Kaiser (Rheydter-TV) und Janek Tykfer (JSG Bendorf/Vallendar),

    Kader: Stefan Adams, Fabio Baulig, Daniel Pick (alle Tor), Christian Goos, Gero Heibel, Dominik Hoffmann, Max Kaiser, Andreas Kölsch, Nico Meurisch, Fred Mustar, Felix Rippinger, Henning Schröder, Ben Stemann, Janek Tykfer, Frank Wahlen, Andy Weber, Fabian Weber und Dirk Weiler.

    Von unserem Mitarbeiter

    Harry Traubenkraut

    Handball (ABCK)
    Meistgelesene Artikel
    Fußball Männer
    Fußball Frauen
    Neuzugang Yuko Aizawa (links; rechts kommt Mitspielerin Angelika Weber einen Schritt zu spät) steuerte zwei Treffer für den SC 13 zum 4:0-Sieg gegen den MSV Duisburg II bei. Foto: Vollrath

    im Rheinland

    - Westerwald

    - Mittelrhein/Mosel

    - Rhein-Lahn

    im Südwesten

     späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?Wohin am späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?

    Fußball Mix
    Kapitän Tim Schulz (links) bemühte sich mit seinen Betzdorfer Mitspielern zwar, doch auch gegen Elversberg reichte es am Ende nicht.

    Jugendfußball

    - im Rheinland

    - im Südwesten

    Fußballpokale

    Hallenfußball

     späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?Wohin am späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?

    Sport-Lokalteile
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    • Regionalsport
    • Newsticker
    • Lokalticker