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Nastätten

AC Nastätten schiebt sich in der Tabelle nach vorne

Die Piloten des Aero-Clubs Nastätten haben wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg aus der ersten Segelflug-Bundesliga ergattert. Der Verein durfte mit einem starken sechsten Rundenrang 15 Punkte auf seinem Konto verbuchen. In der Tabelle hat sich der ACN vom 20. auf den 19. Platz vorgearbeitet. Jedes Jahr steigen die letzen sieben Vereine ab, der 23. von insgesamt 30. Plätzen reicht also, um ein weiteres Jahr in der höchsten Klasse zu buchen. Die aktuelle Punktzahl von 105 Zählern hätte im vergangenen Jahr schon gereicht, um einen Abstieg zu verhindern.

Viel fehlte den Nastättenern in der aktuellen Runde nicht zum Podium. Nur 5 km/h mehr, und es hätte für den dritten Platz gereicht. Das sehr warme Wetter sorgte zwar für ein spätes Einsetzen der Thermik, danach war diese aber umso besser, sodass es direkt bis 2500 Meter hochging. Hier war die Luft nur noch angenehme 8 Grad warm.

Am schnellsten unterwegs waren Uli Leukel und Martin Fuhr. Sie erreichten über das Bundesligafenster von zweieinhalb Stunden einen Schnitt von 138 km/h. Auf der Ostseite des Westerwaldes und des Rothaargebirges hatten sich viele Wolken in einer Reihung gebildet. Diese ließen sich im Geradeausflug miteinander verbinden, sodass wenige Aufwinde „gekurbelt“, also ausgekreist werden mussten. Moritz Althaus erreichte auf dem Förderflugzeug Oscar Lima Charlie einen Schnitt von 132 Kilometern pro Stunde. Im Teamflug mit Felix Rahn und Jens-Christian Henke ging es die gleiche Wolkenreihung entlang, die bereits Leukel und Fuhr genutzt hatten. Bei Geschwindigkeiten von über 200 km/h zwischen den Aufwinden galt es, nur die besten Aufwinde zu nutzen. Wenn die Schnittgeschwindigkeiten 130 km/h erreichen, verliert man mit einem falschen Kreis, bei dem man keinen Aufwind erwischt, oft schon über einen Kilometer. Wichtig ist es auch, die Wolken zu lesen, um zu erkennen, auf welcher Seite sich diese frisch aufbauen und Energie besitzen. Gut gelang dies auch Henke, der mit 123 km/h seine schnellste Schnittgeschwindigkeit des Jahres flog.

Die kommenden Runden werden zeigen, ob der Aero Club noch Plätze gutmachen kann.

Regionalsport extra (R)
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