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Bad Kreuznach

Relegation: Finanzierung bereitet den Tigers Sorgen

Von Gert Adolphi
Karl-Heinz Helbing (rechts) und sein Sohn Jannis.
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Karl-Heinz Helbing (rechts) und sein Sohn Jannis. Foto: Klaus Castor/Archiv
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Offiziell haben die Wrestling Tigers Rhein-Nahe ihre Meldung noch nicht abgegeben – die Frist läuft noch bis zum Samstag, 31. Dezember. Doch intern haben die Ringer aus Bad Kreuznach, Langenlonsheim und Bingen bereits beschlossen, um den Verbleib in der Zweiten Bundesliga zu kämpfen. Neben den Tigers bewerben sich vier Vereine – der VfK Lünen-Süd, der TV Essen-Dellwig, die WKG Ludwigshafen und der TSV Gailbach – um drei freie Plätze im Erstliga-Unterbau.

Ausgetragen wird die Relegation am 14. Januar an einem noch nicht feststehenden Ort in einem Turnier nach dem Modus „Jeder gegen jeden“. Gern hätte sich das Rhein-Nahe-Team um die Austragung beworben, denn zumindest der Verkauf von Speisen und Getränken hätte etwas Geld in die klamme Kasse gespült, doch es fand ...