Triathlon: Guter Formtest beim Sprint in Viernheim
Triathlet Boris Stein verpasst Sieg um vier Sekunden: Guter Formtest beim Sprint in Viernheim
Knapp geschlagen Zweiter: Boris Stein.
Ingo Kutsche

In seinem drittletzten Rennen als Triathlon-Profi durfte Boris Stein auf den Sieg hoffen, musste sich letztlich aber hauchdünn geschlagen geben. Nach der für den Langdistanz-Spezialisten ungewohnt kurzen Sprintstrecke von 500 Metern Schwimmen, 20 Kilometern Radfahren und 5 Kilometern Laufen wurde der Eitelborner beim Triathlon in Viernheim in 50:26 Minuten gerade mal vier Sekunden hinter Julian Erhardt (Triathlon Grassau, 50:22) Zweiter. Das Podium komplettierte Julian Becker (VfL Münster, 51:57).

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„Der Hase hat geliefert“, kommentierte Stein sein Abschneiden mit Blick auf den Modus augenzwinkernd. Zwar sei er als Erster im Ziel, aber im Fernduell mit Erhardt eben vier Sekunden langsamer gewesen. Trotzdem bezeichnete der Eitelborner, der seine Profikarriere nach zehn Jahren beenden wird, als „gelungene Generalprobe für alles, was da kommt“.

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