0,78 Sekunden fehlen zu Bronze
Ricarda Funk: Starker fünfter WM-Platz tut weh
Rasante Fahrt: Ricarda Funk vom KSV Bad Kreuznach wies einmal mehr ihre Weltklasse nach, belegte bei der WM Rang fünf.
Rasante Fahrt: Ricarda Funk vom KSV Bad Kreuznach wies einmal mehr ihre Weltklasse nach, belegte bei der WM Rang fünf.
Uta Büttner

Ein kleiner Wellenschlag kann im Kanuslalom Sekunden und Tempo kosten. Das bekam Ricarda Funk vom KSV Bad Kreuznach bei der WM in Oklahoma City zu spüren. Rang fünf stellte sie nicht zufrieden: „Eine Medaille war drin.“

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Im Interview nach dem Finale sagte Ricarda Funk den Satz gleich mehrfach: „Es tut weh.“ Mit Rang fünf erreichte die Slalomkanutin des KSV Bad Kreuznach bei den Weltmeisterschaften im US-amerikanischen Oklahoma City in ihrer Paradedisziplin, dem Kajak-Einer, zwar eine Spitzen-Platzierung, doch eine Olympiasiegerin und zweimalige Weltmeisterin hat eben auch mit 34 Jahren noch einen anderen Anspruch – und dann schmerzt eben auch ein fünfter Rang.

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Kanuslalom Sport

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