Das war’s: Nach 19 Jahren hat Jacqueline Pfeifer am Mittwoch ihre Karriere als Skeletonpilotin beendet. Bei den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo im Februar dieses Jahres hatte die Brachbacherin jeweils Bronze im Einzelwettbewerb und im Mixed-Team an der Seite von Christopher Grotheer gewonnen. Robert Michael, picture alliance/dpa. picture alliance/dpa
Zweimal Bronze bei den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo, dazu Silber in Pyeongchang, drei WM-Titel und drei Siege im Gesamtweltcup: Jacqueline Pfeifer hat den Skeletonsport geprägt wie keine andere. Jetzt hört die Pilotin aus Brachbach auf.
Lesezeit 3 Minuten
Sie hat viel erlebt, fast alles gewonnen, sportliche Triumphe gefeiert, sich aber genauso durch (wenige) Täler gekämpft. Drei olympische Medaillen, drei Weltmeistertitel, sechs weitere WM-Medaillen sowie drei Gesamtweltcupsiege schmücken eine sportliche Bilanz, die Jacqueline Pfeifer zu einer der erfolgreichsten Skeletonpilotinnen aller Zeiten macht.