Kopf- an Kopfrennen bei der weiblichen Jugend B: Pauline Solbach (rechts) und Juna Bäcker (links) waren nahezu zeitgleich aus dem Bäcken bekommen und drückten auch dem Radfahren ihren Stempel auf. Im Laufen spielte die ein Jahr ältere Pauline Solbach dann ihre Stärke aus. Marco Rosbach
Mit dem Gewitter kamen die Sorgenfalten bei den Machern des Mons-Tabor-Triathlons. Vor allem die Nachwuchsathleten waren längst angereist, als sich der Himmel verdunkelte und Blitze zuckten. Doch es gab ein Happy End mit vielen starken Leistungen.
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Als sich am frühen Morgen über dem Mons-Tabor-Bad eine Gewitterzelle entlud, war der erste Gegner des Tages noch nicht die Schwimmstrecke, auch nicht der Radkurs oder die Laufrunde durch den Stadtwald. Der größte Gegner war in diesem Moment das Wetter.