Rad am Ring: Kaisersescher wird mit dem Team "Ledschends" Zweiter
Mensch, ist das Ding schwer: Beinlich fährt aufs Podest in der „Grünen Hölle“
Immer vorneweg: Der Kaisersescher Moritz Beinlich (rechts) zeigte auf ungewohntem Terrain beim legendären 24-Stunden-Rennen am Nürburgring eine Top-Leistung und wurde mit seinem Team Zweiter. Foto: Alfons Benz
Alfons Benz

Da fiel es einem am Sonntagnachmittag in der gleißenden Sonne am Nürburgring sichtbar schwer, sein Strahlen zu verbergen. Schwer wog auch das, was Moritz Beinlich aus Kaisersesch in Händen hielt. „Mensch ist das Ding schwer. Das ist mein allererster Pokal nach einem Radrennen und das freut mich unglaublich“, gab der 26-jährige Sportler direkt nach der Siegerehrung beim legendären 24-Stunden-Rennen bei Rad am Ring zu Protokoll.

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Zuvor hatte er im Viererteam der „Ledschends“ nach 23:50:19 Stunden, 33 Runden, 860 Kilometern und gewaschenen 18.500 Höhenmetern unter insgesamt 496 Teams knapp geschlagen von vier Niederländern (23:42:05 Stunden) den zweiten Platz belegt. Das Siegerpodest komplettierten vier junge Neuseeländer, die ebenfalls für das Team „Ledschends“ fuhren, aber mit einer Runde weniger und 23:30:06 Stunden gewertet wurden.

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