Galt am Samstag beim Löwentriathlon noch Neoprenverbot (Foto), durften die Starter am Sonntag zu ihren dickeren Anzügen greifen, die das Schwimmen im Postweiher erleichtert haben. Zuvor hatte eine Gewitterfront für eine Verschiebung der Start um 90 Minuten gesorgt. René Weiss
Es ist der Albtraum jedes Veranstalters: Bei einem drohenden Gewitter muss schnell gehandelt werden. Da gilt es, oft binnen Minuten eine Entscheidung zu treffen, die vor allem Sicherheit garantiert. So war die Lage beim Löwentriathlon in Freilingen.
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Die frühen Morgenstunden ließen am Sonntagmorgen nichts Gutes erwarten. Auch über Freilingen verdunkelte sich der Himmel wieder, kaum, dass es hell geworden war. „Gewitter zieht auf, Blitze sind zu sehen – da mussten wir handeln“, blickt Hans-Christian Mager, der Organisator des Löwentriathlons, zurück auf den Moment, als er und sein Team eine Entscheidung zu treffen hatten, bei der die Sicherheit der Teilnehmer über allem stand.