Wie sich die Skeletonpilotin aus Brachbach mit ihrer neuen Rolle fernab des Weltcups anfreundet - Erste Erfolge beim ICC-Auftakt in Lillehammer: Lölling nimmt neuen Anlauf: Wie sich die Skeletonpilotin aus Brachbach in ihrer Rolle ohne Weltcup findet
Eine neue Herausforderung für Jacqueline Lölling: Die Skeletonpilotin aus Brachbach hat sich erstmals seit 2015 nicht für den Weltcup qualifiziert und fährt im zweitklassigen Intercontinentalcup. Foto: Bob- und Schlittenverband für Deutschland
Brachbach. Winterberg, ausgerechnet in Winterberg. Dort, wo sie als Schülerin mit dem Skeletonsport begonnen hat, dort, wo ihr im Frühjahr 2015 mit dem Gewinn der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft auf Anhieb der Durchbruch im Seniorenbereich gelungen ist, ausgerechnet auf ihrer Herzensbahn erlebte Jacqueline Lölling die größte Enttäuschung ihrer sportlichen Karriere.
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Zum ersten Mal seit sieben Jahren hat die Pilotin aus Brachbach den Sprung ins deutsche Weltcupteam verpasst. Ziemlich fertig sei sie gewesen, einfach enttäuscht, sagt die 27-Jährige mit ein paar Tagen Abstand. Als klar war, dass neben der gesetzten Olympiasiegerin Hannah Neise die in der verbandsinternen Selektion überlegene Tina Hermann sowie Susanne Kreher, die amtierende Juniorenweltmeisterin, beim Weltcup starten werden, musste Lölling das ...