Die pure Freude bei Jacqueline Pfeifer: Auf der neuen Olympiabahn in Cortina d'Ampezzo war die Pilotin aus Brachbach beim Weltcup-Auftakt zweimal die Schnellste. Daran will die 31-Jährige anknüpfen, wenn es am Freitag und Samstag im Medaillen geht. BSD/Viesturs Lacis
Seit mehr als einem Jahrzehnt prägt sie den Skeletonsport, hat Weltcups gewonnen, war Weltmeisterin und Zweite bei den Olympischen Spielen 2018. In Cortina d’Ampezzo erlebt Jacqueline Pfeifer ihre dritten Winterspiele – und ist stark wie lange nicht.
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Pyeongchang 2018, Peking 2022 – und jetzt Cortina d’Ampezzo 2026: Nach ihrem Silbercoup in Korea vor acht Jahren und dem für sie enttäuschenden achten Platz in der pandemiebedingt gedämpften Atmosphäre in China vor vier Jahren startet Jacqueline Pfeifer am Freitag in ihr drittes olympisches Abenteuer.