Mit reichlich Unterstützung in den Eiskanal: Jacqueline Pfeifer aus Brachbach wurde beim Heim-Wettkampf in Winterberg von den vielen Zuschauern am Start lautstark unterstützt. Am Ende durfte sie sich bei schweren Bedingungen über Platz fünf freuen. BSD/Lukas Gerke
Skeleton-Weltcup in Winterberg: Jacqueline „Jacka" Pfeifer bestätigt auch bei widrigsten Bedingungen im Sauerland ihre gute Form und bleibt beste Deutsche. Zwei kleinere Fehler im zweiten Lauf verhindern eine bessere Platzierung.
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Wenn die deutsche Skeletonfahrerin Jacqueline „Jacka“ Pfeifer nach ihren Rennen beim Verlassen des Eiskanals von den Kameras eingefangen wird, richtet die heimatverbundene Brachbacherin ganz gerne einmal Grüße in die Heimat und die Familie. Am Freitagmittag, beim fünften Weltcuprennen der Saison, war dies nach dem ersten Lauf nicht der Fall.