Triathlet aus Altenkirchen meistert die WM auf Hawaii in einer beeindruckenden Zeit
Ironman-WM: Altenkirchener Maximilian Hirsch schafft es auf Hawaii unter die besten „Agegrouper“
Fünf Jahre nach seiner ersten Langdistanz erfüllte sich Maximilian Hirsch nun den Traum von der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii. Vor allem der Zieleinlauf war für den Altenkirchener emotional und letztlich ein Erlebnis, das ihm mehr bedeutet als der starke Wettkampf, den er ablieferte. Foto: privat

Kailua-Kona. Fünf Jahre lang bereitete sich Maximilian Hirsch akribisch auf den Ironman Hawaii vor. Hatten dem Altenkirchener bei seinem Debüt über die Triathlon-Langdistanz 2017 in Frankfurt noch 30 Minuten zur Qualifikation gefehlt, so legte er die 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen bei der Weltmeisterschaft im Glutofen von Kailua-Kona nun in einer Zeit zurück, mit der er sich in der Schar der „Agegrouper“ ganz weit vorne platzierte.

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Frühzeitig war Hirsch nach Hawaii gereist, um sich an das schwüle und heiße Klima zu gewöhnen. Der Wettkampf begann zunächst mit dem 3,86-Kilometer-Schwimmpart kurz nach Sonnenaufgang im Pazifischen Ozean. Die ersten 1000 Meter waren sehr intensiv, da mit viel Körperkontakt um die besten Positionen gekämpft wurde.

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