Das Klassenziel haben die Westerwald Volleys (von links Moritz Kilp, Manuel Lohmann, Frieder Reinhardt, Peter Nogueira Schmid und Johannes Delinsky) noch nicht erreicht. Nach der Niederlage in Konstanz feht dem Team von Matthias Mollenhauer noch ein Punkt gegen Bühl, wie der Trainer glaubt. Andreas Hergenhahn
Am Bodensee wollten die Westerwald Volleys den Klassenverbleib perfelt machen. Doch Gastgeber Konstanz hielt nicht nur auf dem Feld dagegen, sondern stellte ein Volleyball-Event mit 400 Litern Freibier auf die Beine. Der Aufwand sollte sich lohnen.
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Im Abstiegskampf der Dritten Liga Süd sind Rechenkünste gefragt. „Ich habe mir sagen lassen, dass wir noch einen Punkt brauchen. um auf der sicheren Seite zu sein“, meint Matthias Mollenhauer, der allzu gerne auf ein „Endspiel“ seiner Westerwald Volleys gegen den TV Bühl (Samstag, 11.