Der Erleichterung über zwei gewonnene Sätze, die das Minimalziel der Westerwald Volleys im letzten Saisonspiel gegen den TV Bühl waren, folgte die Ernüchterung, das fünfte Spiel in Folge verloren zu haben. Was am Ende zählte, war aber der Klassenverbleib in der Dritten Liga. Marco Rosbach
Wieder verloren, doch das Ziel erreicht: Die Westerwald Volleys bleiben nach dem großen Umbruch in der Dritten Liga und damit das am höchsten spielende Team aus Rheinland-Pfalz. Das letzte Spiel der Saison war ein Sinnbild für die gesamte Runde.
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Auch das fünfte Spiel in Folge haben die Westerwald Volleys in der Südgruppe der Dritten Liga verloren, dabei gegen Schlusslicht TV Bühl aber zwei Sätze gewonnen und somit ihr Minimalziel erreicht. Schon im Vorfeld war klar, dass der eine Punkt, den es für die 2:3 (25:22, 25:18, 18:25, 27:29, 13:15)-Niederlage gab, genügen wird, um den achten Tabellenplatz zu halten und damit den Klassenverbleib zu sichern.