Drei Sätze lang agierten die Westerwald Volleys (grüne Trikots, hier mit Frieder Reinhardt im Angriff) auf Augenhöhe, hatten aber Pech, dass sie nicht mit einer Führung im Rücken in den vierten Durchgang gingen. Dieser brachte dann die Entscheidung zugunsten der Gäste. Andreas Hergenhahn
Da war mehr drin für die Westerwald Volleys. Doch am Ende habe sein Team gegen die FT Freiburg II nicht so giftig agiert, wie man sich das gegen diesen aggressiven Gegner vorgenommen hatte, musste Trainer Matthias Mollenhauer feststellen.
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Nach vielen Unterbrechungen zu Saisonbeginn waren die Westerwald Volleys nach dem Jahreswechsel an sieben Wochenenden in Folge im Einsatz. Dabei standen vier Siegen drei Niederlagen gegenüber, weil die letzte Partie dieser Serie verloren ging. „Insgesamt verdient“, wie Trainer Matthias Mollenhauer nach dem 1:3 (25:27, 25:19, 25:27, 18:25) gegen die FT Freiburg II sportlich fair feststellte.