Was hier gut aussieht, brachte in Summe zu wenig: Die Westerwald Volleys (in Grün, hier mit Brandon Pfeiffer) offenbarten auch am Netz Schwächen gegenüber dem USC Konstanz, der sich klar durchsetzte. Andreas Hergenhahn
Geduld ist gefragt bei den Westerwald Volleys. Nach zwei Auswärtsniederlagen ging auch die Heimpremiere des Volleyball-Drittligisten in die Hosen. Das hatte im wesentlichen drei Gründe, erkannte Trainer Matthias Mollenhauer.
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Nach Auswärtsniederlagen in Schwenningen und Freiburg hat auch das erste Heimspiel der Saison in der Südgruppe der Dritten Liga nicht die Wende zum Guten gebracht: Die Westerwald Volleys mussten sich dem USC Konstanz glatt mit 0:3 (19:25 23:25 22:25) geschlagen geben und schafften es dabei nicht, den erkennbar positiven Trend des vergangenen Wochenendes im Schwarzwald nun vor heimischer Kulisse zu bestätigen.