Eine Verkettung von Problemen führte dazu, dass die Westerwald Volleys (hier Benjamin Putzker) im Heimspiel gegen die SG Heidelberg nicht wie erhofft zum Zug kamen. Andreas Hergenhahn
Dass Spiele verloren werden, gehört zum Sport, das weiß Matthias Mollenhauer natürlich. Die Frage für den Trainer der Westerwald Volleys ist aber, auf welche Art und Weise dies geschieht. Das machte er nach dem 0:3 gegen Heidelberg sehr deutlich.
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Eigentlich, so meinte Matthias Mollenhauer, gebe es nicht viel zu sagen nach der 0:3-Heimniederlage der von ihm trainierten Westerwald Volleys gegen die SG Heidelberg in der Süd-Gruppe der Dritten Liga. Doch dann fand er so einige Themen, die weit über die Sätze hinausgingen, die mit 18:25, 21:25 und 16:25 allesamt recht deutlich an die Gäste abgegeben wurden.