WW Volleys schieben sich vor
Libero Yves Stoyanov zündet auch auf der Außenposition
Nach wechselhaften Auftritten in Januar starteten dei Westerwald Volleys mit einem Sieg in rekordverdächtiger Zeit von nur einer
Nach wechselhaften Auftritten in Januar starteten dei Westerwald Volleys mit einem Sieg in rekordverdächtiger Zeit von nur einer Stunde und elf Minuten in den Februar. Entsprechend ausgelassen war die Stimmung unter den Spielern. Hier freuen sich (von links) Simon Trefflich, Yves Alexander Stoyanov, Manuel Lohmann, Peter Nogueira Schmidt, Moritz Kilp und Alexander Krippes.
Andreas Hergenhahn

Die Westerwald Volleys mischen wieder voll mit im Kampf um einen Spitzenplatz in der Dritten Liga. In rekordverdächtiger Zeit von einer Stunde und elf Minuten fegten die Volleyballer aus Ransbach-Baumbach und Dernbach die TSG Blankenloch vom Feld.

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Wie eng es in dieser Südgruppe der Dritten Liga zugeht, lässt sich auf einen Blick erkennen. War die TSG Blankenloch vor ihrem Spiel bei den Westerwald Volleys in Ransbach-Baumbach mit ihren bis dahin geholten 20 Punkten noch Tabellenvierter, findet sich die Mannschaft aus dem Norden Karlsruhes nur drei gespielte Sätze später auf Rang neun wieder, der am Saisonende den Abstieg bedeuten würde.

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