Die Westerwald Volleys (hier Simon Trefflich im Angriff im Heimspiel gegen Botnang der Vorsaison) mussten sich am Netz gewaltig strecken. Der Tabellenführer habe seine körperlichen Vorteile gut ausgespielt, meinte auch WWV-Coach Matthias Mollenhauer. Andreas Hergenhahn
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Die ein oder andere Alternative auf der Bank hätte seiner Mannschaft wohl gutgetan, meinte Matthias Mollenhauer nach der 1:3-Niederlage der Westerwald Volleys bei Drittliga-Tabellenführer ASV Botnang. Vor allem die Erfahrung eines Manuel Lohmann sei schmerzlich vermisst worden, fand der Trainer der Spielgemeinschaft aus Ransbach-Baumbach und Dernbach.