Tischtennis: Ex-Oberligist TuS Weitefeld legt am Sonntag eine Klasse tiefer los: Nach Rückzug vorne mitspielen: Weitefeld peilt in Verbandsoberliga Platz unter den ersten Vier an
Weitefeld. „Die Verbandsoberliga ist für uns momentan die bessere Liga“, erklärte Jonas Röhrig zum Ende der vergangenen Tischtennis-Saison den bevorstehenden Rückzug des TuS Weitefeld-Langenbach aus der Oberliga. Und auch jetzt, kurz bevor die neue Runde in der Verbandsoberliga für die Weitefelder am Sonntag mit einem Auswärtsspiel ab 10 Uhr bei den Sportfreunden Höhr-Grenzhausen startet, hat sich an dieser Einschätzung nichts geändert.
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Als „attraktive Klasse“ bezeichnet der TuS-Mannschaftsführer das neue Umfeld. Das liege weniger an den Gegnern, auf die die Weitefelder treffen, sondern vor allem daran, dass auf Ebene des Titschtennis-Verbands Rheinland/Rheinhessen in der Spielzeit 2022/23 ein letztes Mal mit Sechser-Mannschaften gespielt wird, ehe auch hier eine Reduzierung auf Viererteams vollzogen werden soll, was bei nicht wenigen Aktiven auf Kritik stößt.