Nur bei zwei der sechs bisherigen Spiele in der Bundesliga stand Feng Yi-Hsin für seinen TTC Grenzau an der Platte. Dafür sammelte der Taiwanese in China reichlich Punkte für die Weltrangliste. Wolfgang Heil
Während sein Team in der Tischtennis-Bundesliga auch ohne ihn für Furore sorgte, trumpfte Feng Yi-Hsin vom TTC Grenzau in Asien groß auf. Beim mit insgesamt 2,05 Millionen US-Dollar dotierten China Smash feierte er den größten Erfolg seiner Karriere.
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Für den TTC Zugbrücke Grenzau hat er in der noch jungen Bundesliga-Saison nur die ersten beiden der bisherigen sechs Spiele absolviert. Verpflichtungen auf seinem Heimatkontinent standen für den Taiwanesen Feng Yi-Hsin an: zunächst die Teilnahme mit dem Nationalteam an den Asian Games, dann das China Smash, eines der wichtigsten Turniere im Tischtennis.