So freuten sich (von links) Cheftrainer Chen Zhibin, Maciej Kubik, Liam Pitchford, Martin Allegro, Sam Walker, Physiotherapeut Jan Wisberg und Manager Markus Ströher nach dem Heimsieg gegen den TSV Bad Königshofen. Dass die Grenzauer nur vier Tage später in Grünwettersbach den nächsten Tischtenniskrimi für sich entscheiden würden, war da nicht abzusehen. Wolfgang Heil
Es ist der erfolgreichste Saisonstart seit Jahren, den die Mannschaft des TTC Grenzau gerade mit zwei Siegen binnen fünf Tagen perfekt gemacht hat. Einer, der daran Anteil hatte, kann die Erfolge nicht mehr miterleben. Vergessen ist er nicht.
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Dieser Abend bot viele bemerkenswerte Geschichten. So war das 3:2 beim ASC Grünwettersbach der zweite Erfolg des TTC Zugbrücke Grenzau binnen einer Woche und der dritte insgesamt in der 45. Saison der Westerwälder in der Tischtennis-Bundesliga. Obendrein wirkte dieser Triumph wie ein Spiegelbild des Heimsiegs gegen den TSV Bad Königshofen vier Tage zuvor, denn abermals sorgten der gerade erst im Brexbachtal gelandete Liam Pitchford in zwei ...