Die TTG Bingen hofft auf Verstärkung aus China – doch Yingqi Huang steckt im Bürokratie-Dschungel fest. Ohne sie muss das Team am Sonntag gegen den ESV Weil antreten. Wird das punktlose Schlusslicht zum Stolperstein?
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Im Bundesliga-Heimspiel am Sonntag, 14 Uhr, gegen den ESV Weil zum Auftakt der Rückrunde müssen die Tischtennisspielerinnen der TTG Bingen/Münster-Sarmsheim noch auf ihren chinesischen Zugang Yingqi Huang verzichten. „Wir sind uns mit ihr einig, aber die Verwaltung rückt ihren Pass nicht raus“, erläutert TTG-Trainer Peter Engel und fügt an: „Da wollen an vielen Stellen Leute geschmiert werden.