Emily Eigelsbach konnte im Wimbledon-Viertelfinale ihre starke Rückhand nicht effektiv genug einsetzen. IMAGO/Mathias Schulz. IMAGO/ZUMA Press
Das ganz persönliche Sommer-Märchen endet für Emily Eigelsbach im Viertelfinale. Auch wenn die Enttäuschung nach dem Ausscheiden erst einmal groß war, darf sie stolz sein auf das, was sie in den Tagen von Wimbledon erreicht hat.
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Was für eine Premiere: Zum allerersten Mal mischte Emily Eigelsbach beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon mit, und ihr Auftritt bei einem der prestigeträchtigsten Tennisturniere der Welt ist kein kurzes Intermezzo. Im Gegenteil. Die 17-Jährige sorgte für so manche Überraschung.