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Weitefeld/Trier

Hypothek ist nach Horror-Start zu groß – Weitefeld peilt trotz verpasster Meisterschaft Oberliga-Rückkehr an

Ohne Doppel keinen Titel – so lässt sich der Saisonabschluss in der Tischtennis-Verbandsoberliga für den TuS Weitefeld-Langenbach vielleicht am ehesten auf einen Nenner bringen. Denn auch weil die Westerwälder von insgesamt sieben Doppeln in Hin- und Rückspiel gegen die DJK SV RW Finthen nur eines gewannen, mussten sie am späten Samstagabend nach ihrer 4:9-Niederlage im direkten Duell vor der grandiosen Kulisse von rund 90 Zuschauern den Mainzern zum Gewinn der Meisterschaft gratulieren, statt diesen Erfolg selbst für sich beanspruchen zu dürfen.

Von Andreas Hundhammer
Lesezeit: 2 Minuten
„Wir wussten, dass sie da richtig gut sind“, erinnerte sich TuS-Mannschaftsführer Jonas Röhrig an die 7:9-Niederlage im ersten Saisonvergleich, bei der die Weitefelder neben dem verlorenen Schlussdoppel bereits mit einem 1:2 in die Einzel gestartet waren. Ist dieser knappe Rückstand an sich noch leicht aufzuholen, so war der 0:3-Zwischenstand im ...