Archivierter Artikel vom 20.02.2015, 09:41 Uhr
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Kreisgebiet

Für die DJK Ochtendung und Kottenheim/Bell geht es um viel

Weiter mit dem Kampf gegen den Abstieg müssen sich die höherklassigen Tischtennis-Mannschaften aus der Region beschäftigen. So auch die DJK Ochtendung, die in der Verbandsoberliga ja auf einem Nichtabstiegsplatz ohne großen Sicherheitsabstand steht. Am Samstag muss das Team um 17 Uhr beim Tabellenfünften TV Feldkirchen antreten. „Wir sind komplett“, sagt Mannschaftsführer Steven Brixius. Der TV Feldkirchen ist ein Lieblingsgegner der Ochtendunger. „Das Team liegt uns, und wir sind nicht chancenlos“, hofft Brixius zumindest auf ein 8:8-Remis. Ein Unentschieden im Duell mit Feldkirchen konnte die DJK in den vergangenen Jahren bereits mehrfach herausholen. Und jeder Punkt würde den Ochtendungern in ihrer jetzigen Situation weiterhelfen. „Wir stehen noch gut da und haben den Klassenverbleib vor allen Dingen selbst in der Hand“, bleibt Brixius optimistisch. Für die TTG Kottenheim/Bell steht in der 2. Rheinlandliga ein enorm wichtiges Kellerduell an. Als Vorletzter weisen die Kottenheimer 5:19 Punkte auf und spielen am Samstag um 19 Uhr bei der SG Mühlbachtal, die mit 9:17 Zählern auf dem Relegationsplatz steht. „Das ist für uns das entscheidende Spiel“, sagt TTG-Mannschaftsführer Matthias Eultgen. Sein Team kann in Bestbesetzung antreten. Aber auch für die Mühlbachtaler ist die Partei enorm wichtig. „Ein 8:8 hilft uns überhaupt nicht weiter“, macht Eultgen klar. „Wenn das Spiel verloren geht, gibt es eigentlich bei dann sechs Punkten Abstand kaum noch Chancen, aus dem Tabellenkeller herauszukommen“.

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