Archivierter Artikel vom 14.01.2018, 18:06 Uhr
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Bremen

Ein starker Cioti ist zu wenig: Grenzau unterliegt in Bremen am Ende deutlich

Die kleine Chance, in der Tischtennis-Bundesliga einen Coup zu landen, war da, nur nutzen konnten die Profis des TTC Zugbrücke Grenzau diese nicht. Beim Tabellenzweiten Werder Bremen unterlag das Schlusslicht am Ende erwartungsgemäß mit 1:3 – einem Ergebnis, das Trainer Dirk Wagner in die Kategorie „normal“ einstufte. „Ärgerlich ist es trotzdem“, sagte der TTC-Coach. „Das zweite Spiel dürfen wir so nicht verlieren. Da hätte Kirill Gerassimenko aus dem ersten Spiel gegen Bremen lernen müssen. Damals hat er gegen Hunor Szöcs schon einmal verloren. So etwas ärgert mich schon.“

Von Marco Rosbach Lesezeit: 3 Minuten