Archivierter Artikel vom 15.02.2017, 16:43 Uhr
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Altenkirchen

Korpatsch: Es hat sich im Kopf etwas verändert

Tamara Korpatsch ist das beste Beispiel dafür, dass der Kopf im Profisport eine große Rolle spielt. „Dank meines ersten Sieges bei einem 25.000-Dollar-Turnier in Lenzerheide im vergangenen Jahr hat sich da bei mir etwas verändert“, sagt die Hamburgerin. Es hat „Klick“ gemacht. Drei weitere Veranstaltungen dieser Kategorie (Darmstadt, Horb, Bad Saulgau) entschied die 21-Jährige in den Monaten danach für sich und kletterte bis zum Jahresende auf Position 162 der Frauentennis-Weltrangliste. Zwei Jahre zuvor wurde sie noch auf Rang 794 geführt. „Spielerisch bin ich gar nicht viel besser geworden“, betont sie. Es scheint, als habe dieses ersehnte Erfolgserlebnis gefehlt, das sie in Lenzerheide erstmals genießen konnte.

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