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Altenkirchen

AK ladies open: Schoko-Missverständnis ist Beleg für die Gründlichkeit

Wie überall gibt es auch auf dem Turnier-Areal der „AK ladies open“ diese eine kleine Ausnahme, wann die Mund-Nase-Bedeckung ihre vorgeschriebene Position verlassen darf: beim Essen und Trinken. Genau aus diesem Grund richtete der Trainer von Leonie Küng in der Spielpause des Erstrundendoppels der jungen Schweizerin und Maja Chwalinska gegen den Morderger-Zwillingen Tayisiya und Yana auf der anderen Seite des Netzes den Schutz kurz unters Kinn – es ist der Moment, in dem deutlich wird, wie konsequent sie beim Altenkirchener Tennisturnier auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen achten. Organisatoren und Sicherheitsdienst genauso wie die Offiziellen, die sich eigentlich um die sportlichen Belange auf den Courts der Glockenspitze kümmern.

René Weiss Lesezeit: 4 Minuten