Archivierter Artikel vom 30.05.2022, 16:11 Uhr
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Nürburgring

Schwieriger Höhepunkt für Privatiers: Beim 24-Stunden-Rennen sind Piloten aus der Region am Start

Es war erneut ein hartes Ringen auf dem Nürburgring, auch wenn in diesem Jahr keine witterungsbedingten Ausfallzeiten das 24-Stunden-Jubiläumsrennen auf der 25,378 Kilometer langen Kombination von Grand-Prix-Strecke und Nordschleife trübten. Das zeigte bereits die Zahl derer, die das Ziel nicht erreichten. 42 Starter, das ist fast ein Drittel der auf die Strecke gegangenen Fahrzeuge, sahen am Ende nicht die schwarz-weiß karierte Zielflagge.

Von Jürgen C. Braun Lesezeit: 2 Minuten