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Daytona (USA)/Neuwied-Niederbieber

Rockenfeller verpasst zweiten Sieg in Daytona knapp

Die 59. Ausgabe des 24 Stundenrennens von Daytona war sicher eine der spannendsten, und am Ende jubelte ein ehemaliger DTM-Pilot: Der Portugiese Filipe Albuquerque setzte sich in seinem Acura-DPi-Prototypen im Finale denkbar knapp gegen den Ally-Cadillac durch, den sich der aus Neuwied stammende Mike Rockenfeller mit der Nascar-Legende Jimmie Johnson, sowie dem Indycar-Routinier Simon Pagenaud (Frankreich) und dem ehemaligen japanischen Formel 1-Fahrer Kamui Kobayashi teilte. Als die schwarz-weiß-karierte Zielflagge fiel, fehlten dem international besetzten Fahrerquartett um Rockenfeller um die Winzigkeit von gerade 4,704 Sekunden auf den Gesamtsieger.

Farid Wagner Lesezeit: 3 Minuten