Archivierter Artikel vom 22.10.2014, 08:57 Uhr
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Mike Rockenfeller freut sich zum Abschluss der DTM-Saison über sein doppeltes Podium

Hockenheim/Niederbieber – Ende gut – alles gut? Wenn man bedenkt, dass für einen Rennfahrer und insbesondere für den Titelverteidiger nur Siege und die Meisterschaft zählen, dann wird Mike Rockenfeller sicher ein eher gemischtes Fazit der Saison 2014 ziehen. Zu oft war der Niederbieberer Audi-Pilot durch widrige Umstände um wertvolle Punkte gebracht worden, um das Unternehmen Titelverteidigung zumindest bis zum letzten Lauf der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) auf dem Hockenheimring offen halten zu können. Doch im Finale auf dem 4,574 Kilometer langen Grand Prix-Kurs zeigte Rockenfeller sein ganzes Können und fuhr von Startplatz sieben bis aufs Podium nach vorne. Die 18 Punkte für Platz zwei genügten dem gebürtigen Neuwieder, um am Ende als Gesamtdritter auch bei der Meisterehrung neben dem neuen Champion Marco Wittmann (Fürth, BMW) sowie seinem schwedischen Markenkollegen Mattias Ekström auf dem Treppchen zu stehen.

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