Sascha Nicolayblickt zurück, nach vorneund auch zur Seite
Ich will Lennart Grill im FCK-Tor – Basta!

Eigentlich wollte ich die Woche in aller Ruhe beginnen. Ich habe mich also in die Globus-Cafeteria gesetzt und in eine Leberkässemmel gebissen. Es heißt nämlich „Leberkässemmel“ und nicht „Fleischkäsebrötchen“ – zumindest hat mich das im Urlaub ein riesiger Zettel an die „werten Touristen“ in einer Alpenmetzgerei gelehrt – aber das nur nebenbei. Ich habe mich also hingesetzt, die Semmel in der Hand, habe einen Pott Kaffee geschlürft und mich beruflich weitergebildet. Ich habe die berühmte Fußballfachzeitschrift „Kicker“ studiert – und da war es vorbei mit meiner inneren Ruhe, meiner Ausgeglichenheit. Ich musste mich einfach aufregen!

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Nachspielzeit von Sascha Nicolay Nein, nicht weil ich schon wieder an das Desaster der „Mannschaft“ erinnert worden bin. Obwohl das auch ein Grund gewesen wäre, weil diese „Mannschaft“, dieses deutsche Fußballnationalteam beinahe meinen Urlaub auf dem Gewissen hatte.

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