Frust nach 2:3 gegen Bremen
Heimspielmisere hinterlässt genervte Mainzer 
Wieder kein Heimsieg für Mainz 05: Benedict Hollerbach und seine Kollegen warten nun seit April auf einen Erfolg in der eigenen
Wieder kein Heimsieg für Mainz 05: Benedict Hollerbach und seine Kollegen warten nun seit April auf einen Erfolg in der eigenen Arena.
Florian Wiegand/dpa

Der FSV Mainz 05 kann in der heimischen Arena nicht mehr gewinnen: Beim 2:3 gegen Bremen offenbarten die Rheinhessen in der Defensive zahlreiche Mängel. Trainer Urs Fischer ist verärgert. 

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Allmählich nervt’s. Die Spieler, die Trainer, die Verantwortlichen, die Fans. Wer angesichts der seit April anhaltenden Heimspielmisere des FSV Mainz 05 auf einen Grönemeyer-Effekt („Zeit, dass sich was dreht“) gehofft hatte, wurde enttäuscht. Den Soundtrack zur Partie gegen Werder Bremen lieferten stattdessen „Spliff“: „Déjà-vu“.

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