Vier gegen einen ist eigentlich unfair – nicht aber, wenn die Bayern ihre Füße im Spiel haben. Hier muss sich der Münchner Jamal Musiala einer zahlenmäßigen Mainzer Übermacht erwehren. Torsten Silz/dpa
Was für ein Spiel, was für eine Wende: Wie der FSV Mainz 05 in der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern mit 3:0 in Führung gehen konnte – und dennoch verlieren konnte.
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Bei der Verarbeitung seines Déjà-vus ging Urs Fischer zurück in die 2000er- und 2010er-Jahre. „Die Bayern hatten schon mal einen Spieler, von dem du eigentlich wusstest, was er macht, du konntest ihn aber nicht verteidigen“, sagte der Trainer des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 nach dem spektakulären 3:4 (3:0) gegen den FC Bayern und erinnerte an den früheren Münchner Flügelstürmer Arjen Robben.