Doha

Nach dem Hürden-Aus kam Kai Kazmirek bei der WM erst richtig in Fahrt

Es war die vierte Hürde auf Bahn zwei, knapp 1,07 Meter hoch, an der Kai Kazmireks Traum von einer Top-Platzierung bei der Leichtathletik-WM jäh endete. Mit Knie und Fuß des Nachziehbeins blieb der Zehnkämpfer der LG Rhein-Wied am Hindernis hängen. „Ich konnte mich nicht mehr retten, so etwas passiert“, sagte Kazmirek, der den Wettkampf dennoch fortführte und am Ende auf Platz 17 landete. Aufhören habe nie zur Debatte gestanden, versicherte Kazmirek. „Es war wichtig, den Zehnkampf beenden und mit auf die Ehrenrunde zu gehen.“ Auch wenn das Stadion am Ende des Wettkampfes, da war es in Doha schon weit nach Mitternacht, wieder ziemlich leer war.

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