Archivierter Artikel vom 06.03.2020, 22:54 Uhr
Neuwied

Kai Kazmirek will es in Tokio noch einmal wissen

Zwingt die Ausbreitung des Coronavirus die Veranstalter zur Absage der Olympischen Sommerspiele in Tokio? An eine solche Möglichkeit mag der Neuwieder Zehnkämpfer Kai Kazmirek gar nicht denken. „Dann sind mir Geisterspiele ohne Zuschauer noch lieber“, gesteht der Modellathlet von der LG Rhein-Wied, der bei den Spielen in Rio de Janeiro 2016 als Sechstplatzierter eine Medaille verpasste. „Schließlich haben wir uns vier Jahre lang vorbereitet, und für mich ist es wahrscheinlich die letzte Möglichkeit, bei Olympia dabei zu sein. 2024 bin ich schon 33, da ist es unwahrscheinlich, dass ich noch ganz vorn mitspiele.“

Stefan Kieffer Lesezeit: 3 Minuten
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