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Koblenz/Neuwied

Junk: Platz vier gewonnen und keine Medaille verloren – Rhein-Wied-Sprinterin mit Einsatz in Rom zufrieden

Von René Weiss
A501 Leichtathletik: Europameisterschaft
Sophia Junk von der LG Rhein-Wied leistete bei der EM in Rom über 4 x 100-Meter als Startläuferin die richtige Anschubhilfe für die deutsche Staffel, für die am Ende der vierte Rang zu Buche stand. Foto: Oliver Weiken/dpa

Hinter Sophia Junk liegen aufregende und emotionale Tage. Die Sprinterin der LG Rhein-Wied stand am Mittwoch als Startläuferin der deutschen 4 x 100-Meter-Staffel bei den Europameisterschaften in Rom auf der Bahn, am Freitag feierte ihre Schwester Hochzeit, und da dürfte die Sprache hier und da durchaus noch einmal auf das gekommen sein, was Junk bei ihrer ersten Teilnahme an einer EM der „Großen“ alles erlebt hat.

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Sie erzählt von tollen Erfahrungen, die sie mitgenommen hat, dem schönsten Stadion, in dem sie bislang jemals gelaufen ist, vom Stolz über die eigene Leistung und vom vierten Platz, der zunächst ein fünfter war. Junk hatte das DLV-Quartett als Startläuferin angeschoben und brachte es direkt gut in Schwung. Als Zweite übergab ...