Limburg

Nach 1:4-Schlappe: Limburger Hockey-Club steht vor dem Sturz in die Viertklassigkeit

LHC-Hanau_Armin Junker
LHC-Hanau_Armin Junker Foto: Andreas Hergenhahn

Der Limburger Hockey-Club steht nach der 1:4 (1:3)-Heinschlappe im Derby gegen den Hanauer THC vor dem Absturz in die Viertklassigkeit.

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Sechs Punkte trennen die Lahnstädter drei Spieltage vor Schluss vom rettenden Ufer. „Ich glaube nicht, dass das noch reichen wird“, sagt LHC-Trainer Stefan Döppes, der sich nicht unzufrieden zeigte. „Einmal mehr war aber unsere Torausbeute zu schwach.“ Limburg versuchte gleich, Druck zu machen. Einem Treffer David Schneiders wurde die Anerkennung verweigert. Hanau übernahm dann die Kontrolle, wirkte reifer und legte drei Treffer vor. Für Limburg traf lediglich Julien Collée.

Die Hausherren stemmten sich nach Wiederanpfiff nochmals mit voller Kraft gegen die Niederlage, hatten mehrfach den Anschlusstreffer auf dem Schläger. Armin Juncker (grünes Trikot) beklagte im Anschluss an eine Strafecke einen Pfostenschuss. Hanau gelang gegen alles riskierende Domstädter noch das 1:4. mae

Limburger HC: Jonas, Niklas Müller, Koch, Musgad, Albishausen, Collée, Max Müller, Schütt, Schneider, Juncker, Lars Schmitt, Flick, Jeuck, Jelle Mourik, Finn Mourik, Wachter, Moritz Müller.