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Kastellaun

Minderheit setzt sich durch: Kastellaun/Simmern stimmt für Saisonfortsetzung

Von Michael Bongard
Nach dem ersten Sieg gegen Nieder-Olm will die HSG Kastellaun/Simmern um Trainer Georg Wetstein (graues Oberteil) den nächsten Erfolg nachlegen im Kellerduell bei Schlusslicht Völklingen – und das darf sie auch, denn der RPS-Verband entschied sich für eine Saisonfortsetzung in den Oberligen, obwohl bei den Männern nur rund ein Drittel der Vereine dafür war, darunter die HSG. Unterhalb der Oberligen ist die Saison bis Mitte Januar ausgesetzt. Foto: hjs-Foto
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Nach dem ersten Sieg gegen Nieder-Olm will die HSG Kastellaun/Simmern um Trainer Georg Wetstein (graues Oberteil) den nächsten Erfolg nachlegen im Kellerduell bei Schlusslicht Völklingen – und das darf sie auch, denn der RPS-Verband entschied sich für eine Saisonfortsetzung in den Oberligen, obwohl bei den Männern nur rund ein Drittel der Vereine dafür war, darunter die HSG. Unterhalb der Oberligen ist die Saison bis Mitte Januar ausgesetzt. Foto: hjs-Foto
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Absolutes Kellerduell am elften Spieltag in der Handball-Oberliga: Der Tabellenvorletzte HSG Kastellaun/Simmern (4:16 Punkte) gastiert am Samstag um 19 Uhr beim Schlusslicht HSG Völklingen (2:18 Zähler). Doch das Sportliche ist derzeit nicht das große Thema in den RPS-Oberligen der Verbände Rheinland, Rheinhessen, Pfalz und Saarland – sondern Corona samt den Einschränkungen (2Gplus-Regelung). Anders als im Rheinland wird auf der übergeordneten RPS-Ebene aber weitergespielt.

Der Handballverband Rheinland (HVR) hatten nach dem Abfrage-Ergebnis unter seinen Vereinen zur Vorgehensweise im Verbandsspielbetrieb in den kommenden Wochen im Vergleich zum Gremium, das die Verantwortung für die RPS-Oberligen trägt, leichtes Spiel. Überwältigende Mehrheiten stimmten auf HVR-Ebene für eine Pandemie-bedingte Saisonunterbrechung bis Mitte Januar. Davon wich eine Ebene höher das ...