Archivierter Artikel vom 31.03.2019, 18:56 Uhr
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Kastellaun

Kastellaun spielt 31:31, Walb verlässt HSG

Als Dejan Dobardzijev 15 Sekunden vor dem Ertönen der Schlusssirene eine Auszeit für sein Team nahm, ging eine hitzige, intensive und spannende Begegnung in der Handball-Oberliga in die ganz heiße Phase: Die HSG Kastellaun/Simmern hatte in der Partie gegen den TV Offenbach und beim Stand von 31:31 Ballbesitz. Der Trainer selbst wollte den Kreis und damit Andrius Zigelis anspielen. Das Anspiel scheiterte. Sieben Sekunden vor dem Ende fuhren die Gäste noch einen Angriff, kamen zum Abschluss, scheiterten aber auch. Es blieb beim leistungsgerechten 31:31 (15:14). Ein Remis, mit dem der HSG-Coach gut leben konnte. „Besser ein Punkt als kein Punkt“, sagte er. „Zum Schluss hätten wir die Partie verlieren und gewinnen können.“

Von Sina Ternis Lesezeit: 3 Minuten