Final Four um HVR-Pokal: HSG Kastellaun will am Freitag in Bad Ems ins Finale am Sonntag einziehen

Zwei Oberligisten, ein Verbandsligist und ein Landesligist stehen im Final Four um den Rheinlandpokal. Der HV Vallendar, die HSG Kastellaun/Simmern, der TV Bad Ems II und der SV Gerolstein wollen sich am Freitagabend für das Endspiel qualifizieren, das am Sonntag ab 17 Uhr in der Moselweißer Beatushalle steigt und den ersten Titelträger im rheinländischen Handball nach der Corona-Pause hervorbringt.

Die Erfolgserlebnisse in dieser Saison halten sich für die Bad Emser Reserve und die Gäste vom Hunsrück bislang in Grenzen. Der Verbandsligist wartet noch auf die ersten Punkte, Oberligist Kastellaun steckt nach neun Spieltagen im Abstiegskampf. „Ein Erfolgserlebnis wäre zum jetzigen Zeitpunkt gut für die Mannschaft und der verdiente Lohn für den Aufwand, den die Jungs betreiben“, sagt HSG-Trainer Georg Wetstein, der denkt, dass Bad Ems II mit Rheinlandliga-Akteuren auffüllt. TVBE-Spielwart Klaus Ohnhäuser verneint das jedoch. rwe