Archivierter Artikel vom 03.03.2016, 16:22 Uhr
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Einstelliger Platz muss das Ziel der HSG sein

Da die beiden Meister aus den Verbandsligen aufsteigen, müssen definitiv zwei Teams die Rheinlandliga verlassen. Das ist zum einen die HSG Wittlich, die sich bereits vor der Saison vom Spielbetrieb abgemeldet hat, zum anderen trifft es den Elften – aktuell also den TuS Weibern. Ob es noch einen dritten Absteiger geben wird, hängt von zwei Faktoren ab: dem Aufstieg des Rheinlandliga-Meisters und dem Klassenverbleib von Teams aus dem Rheinland in der Oberliga. Das bedeutet: Scheitert der Rheinlandliga-Meister im Aufstiegsduell mit dem Meister der Pfalzliga, muss er in der Rheinlandliga bleiben. Wenn zudem die HSG Kastellaun aus der Oberliga absteigt, gäbe es 13, also ein Team zu viel in der Rheinlandliga – und auch der Tabellenzehnte müsste in die Verbandsliga runter. Steigt neben den Kastellaunern auch noch der HV Vallendar ab, wäre sogar der Neunte betroffen. Wie viele Teams aus der Oberliga absteigen, hängt auch von den höheren Klassen bis hin zur Zweiten Liga ab. Um dem Abstieg (fast) sicher zu entgehen, sollte die HSG Bad Ems/Bannberscheid zum Saisonende also einen einstelligen Tabellenplatz belegen. fst